Affen, Birnen und ein Fuchs im Wald

Ich komme einfach nicht hinterher. Mal mit dem Nähen, mal mit dem Bloggen, mal mit beidem. Damit es hier nicht noch länger still bleibt, zeige ich jetzt einfach mal drei Baby-Outfits am Stück vor, schließlich sind sie schon seit über einem Monat fertig und in Gebrauch.

1. Äpfel & Birnen

Sohnemann war zu seinem ersten Kindergeburtstag eingeladen und hat seinem Krabbelfreund eine fruchtige Shirt-Hosen-Kombi mitgebracht:

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Der Hosenschnitt ist mal wieder „Streaky Legs“ aus Ottobre 1/2015. Leider fiel mir auch hier hinterher auf, dass die Längenangaben für das durchzuziehende Gummiband viel zu üppig sind, entsprechend ist die (ohnehin noch zu große) Hose ziemlich weit ausgefallen. Das muss ich künftig ein wenig anpassen – oder so wie hier lieber ein Bauchbündchen annähen. Und fürs Shirt hat wieder der kostenlose Schnitt von Fabrik der Träume hergehalten, beides in Größe 86.

Die Stoffkombi gefällt mir so ausgesprochen gut, dass ich aus den großen Resten eigentlich auch noch gerne ein Outfit für Sohnemann nähen würde, allein: siehe oben.

Jedenfalls handelt es sich um einen grasgrünen Fein-Cord und einen Birnen-ApfelVogel-Jersey vom letzten Stoffmarktbummel, sowie rote Rippbündchen von Nähe Main.

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Das Geburtstagskind hat beides noch an Ort und Stelle probegetragen:

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2. Affen-Schatzinsel

Sohnemann, oben links im Bild, trug zum selben Anlass seinen neuen Spielanzug nach dem Schnitt „Toucan and Tiger“ aus der Ottobre 3/2014, ebenfalls Größe 86, weshalb der Einteiler noch etwas schlackert und die kurzen Hosenbeine (zumindest im Stand) noch so ’ne Art Dreiviertellänge ergeben:

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Der lustige Affenstoff ist ein Lillestoff-Rest, den ich schon letztes Jahr auf dem Stoffmarkt gefunden hatte. (Gibt es zum Beispiel hier zu kaufen)

Sehr zufrieden bin ich mit meinem Zuschnitt, weil die geteilten Rückenteile so gut ineinander übergehen. Weniger zufrieden bin ich mit Halsausschnitt und rückseitiger Windelklappe, die ich wohl beim Versäubern mit Bündchenstreifen zu doll gedehnt habe, jedenfalls sehen sie ganz ausgeleiert aus …

Während ich mich daran aber schon fast gewöhnt habe und mich trotzdem dran freue, wie herrlich sich der Anzug zum Sandkasten-Toben eignet, ärgere ich mich jedes Mal beim An- und Ausziehen über die billigen Tchibo-Plastik-Druckknöpfe. Von denen hatte ich mir mal ein ganzes Set samt Zange besorgt und sie sind einfach der letzte Schrott. Denn beim Auf- und Zuknöpfen lösen sie sich immer vom Stoff, egal wie oft ich mit der Zange nachhelfe. Kauft die bloß nicht nach!! So werde ich die Knöpfe wohl leider alle nochmal ablösen und durch haltbarere Modelle ersetzen müssen. (Habt ihr da einen Tipp, abgesehen von den recht teuren Prym-Knöpfen?)

3. Ein Fuchs im Wald

Es hört gar nicht mehr auf mit dem Kindersegen im (Familien- und) Freundeskreis. Und deshalb durfte ich kürzlich zur Abwechslung mal wieder ein kleines Mädchen benähen. Weil der schöne Birch-Bio-Interlockjersey aus der Eulenmeisterei nicht ganz gereicht hat, habe ich das „Birdie Birdie“-Langarmkleid aus der Ottobre 1/2015 kurzerhand zum Trägerkleidchen umgewandelt und die Armausschnitte entsprechend mit Bündchenstreifen versäubert:

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Fuchs & co feiern auf dem süßen Stoff eine Party im Walde – und ich schicke alle Outfits gesammelt zu den diversen Kinder-Linkpartys, namentlich Kiddikram, Made4Boys und Cord, Cord, Cord. Viel Spaß damit!

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Elefantöses Getöse

Seit ich unlängst einen Haufen Lieblingsstoffe in der Eulenmeisterei bestellte, sind bei uns die Elefanten los. (So hört es sich im übrigen auch an, wenn Sohnemann sich an allem hochzieht, was seine Krabbelpfade kreuzt…) Das erste elefantöse Getöse im Kinderzimmer kündigte sich hier bereits an und nun ist zur ersten Hose noch ein weiteres Outfit fürs Sohnemännchen hinzugekommen (mal wieder mit einer gewissen Vorliebe für Gelb-Türkis-Petrol-Kombinationen …).

Angefangen hat es zur Abwechslung  mit einer Frida 2.0, einem Babyhosenschnitt, den ich nur immer wieder wärmstens empfehlen kann und der mir seit der Weihnachts-Massenproduktion auch schon recht routiniert von der Hand geht.

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Wie es sich für so ein richtiges Elefanten-Outfit gehört, ist es meinem (eigentlich recht großgewachsenen) Sohn, der seit dem Robb- und Krabbelstart seinen ganzen Babyspeck abtrainiert hat, noch zu groß. Die Fridas fallen aber auch erfahrungsgemäß immer ziemlich üppig aus. Ich habe dieses Mal Größe 80 gewählt, die Sohnemann mit 9,5 Monaten sonst durchaus schon gut ausfüllen kann, die im Falle der Frida aber noch ein wenig schlackert, aber das macht ja nichts. Seine maritime Anker-Frida in Größe 74 trägt er dafür schon seit Monaten (hier sieht man ihm übrigens bei einer nahrhaften Schnittpapier-Restemahlzeit …) und so wird es bei der Elefanten-Frida wohl auch sein – sie wächst einfach mit.

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Weil ich noch einige Elefanten übrig hatte und weil der wonnig-weiche Bio-Petrol-Jersey vom Stoffmarkt ja auch schon für Frida-Taschen und -Patches hergehalten hat, habe ich dann noch ein passendes Sweatshirt dazu genäht. Nachdem sich aber bereits die Hosentaschen beim Nähen total verzogen haben, hätte ich eigentlich vorgewarnt sein sollen: Dieser Jersey und ich werden keine Freunde mehr.

Während Elefanten-Applikation und Armpatches sich dank Vliesofix noch als recht pflegeleicht erwiesen …

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… war die restliche Pullover-Produktion ein einziger Krampf. Der Jersey hat sich gedehnt, wo er sich nicht dehnen sollte und wurde vom Unterfaden in die Maschine reingesaugt, steckte fest, ja, verwuchs nahezu mit dem Spulengehäuse – was habe ich geflucht! Das Garn derweil vertrieb sich die Zeit mit unpassender Fadenspannung und der Saum des ganzen Wunderwerks wellte sich so munter vor sich hin, dass Surfer ihre Freude daran hätten.

Aber genug der sarkastischen Metaphern. Irgendwie habe ich das Ding dann doch noch fertig gestellt. Betonung auf irgendwie. Man ignoriere darum bitte höflich die erwähnten Saumwellen, den mal wieder viel zu weiten Schlabber-Halsausschnitt und den zerlöcherten Stoff am Ärmelsaum, den ich im übrigen mit unterschiedlichen Stichen abgesteppt habe. Das war NATÜRLICH, äh, ganz genau so geplant. Nicht.

Wie auch immer, hier ist das Teil, …

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… das immerhin, wie geplant, zur Hose passt – und (in Größe 86 erneut nach diesem kostenlosen Schnitt von Fabrik der Träume genäht) ebenfalls noch ein wenig schlackert.

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Von vorne, wie von hinten elefantös:

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Nun aber ab ins Wochenende – und natürlich zum Kiddikram und Made4Boys.

P.S. Gerade habe ich die lustige Linkparty „Elefantenliebe“ entdeckt – da MUSS ich all meine Elefanten natürlich auch noch hinschicken!

Das Ende der Vorfrühlingsfaulheit

Zuallererst muss ich mich bedanken. Bedanken bei all jenen treuen Leser*innen, die trotz monatelanger Stille meinerseits Tag für Tag meine Blogseiten aufgerufen haben. Ich bin ehrlich gerührt! Und entschuldige mich im zweiten Schritt für eben jene Stille, die zum einen einem recht spontanen Umzug und zum anderen der nach stressigen Kistenpack- und -schlepp-Wochen akut einsetzenden Vorfrühlingsfaulheit zu schulden ist. Viel schneller (und schöner!) als erwartet kam im Februar nämlich plötzlich eine neue Wohnung des Weges, die wir dann innerhalb von nur zwei Wochen holterdiepolter beziehen konnten. Da blieb irgendwie keine Zeit, sich hier höflich abzumelden …

Nun aber ist es Zeit, mich mal wieder zu Wort zu melden. Denn der Umzug an sich hat neben besagter Faulheit eigentlich vor allem jede Menge DIY-Motivation mit sich gebracht – habe ich doch jetzt tatsächlich so etwas wie ein Nähzimmer! Ein Plätzchen, in dem sich meine Stoffe ganz ungestört breitmachen dürfen und an dem ein Nähtisch steht, unter dem Sohnemann fleißig Krimskramstüten inspizieren und Schnittpapierfetzen aus dem Mülleimer fischen kann. Zumindest einer meiner „guten Vorsätze“ oder vielmehr Wünsche für dieses Handarbeitsjahr ist damit schon mal in Erfüllung gegangen. Da näht es sich doch gleich viel besser. Zumal ich schon längst einige Ottobre-Modelle testen wollte und außerdem kürzlich dem Dawanda-Lovedeal nicht widerstehen konnte und mir (natürlich entgegen des guten Vorsatzes, erstmal Vorräte aufzubrauchen …) die aller-wunderschönsten Bio-Jerseys von Birch in der Eulenmeisterei bestellt habe.

Und nun, da die herrliche Frühlingssonne überall Blumen und gute Laune hervorzaubert, habe ich auch endlich mal ein paar Fotos von den fertigen Frühlings-Teilen für den kleinen Mann, der in den vergangenen Wochen das große Krabbeln begann, geschossen. IMG_8369

Fürs erste Outfit habe ich allerdings tatsächlich erstmal Reste aufgebraucht. Da der grüne Kinderjersey vom Stoffmarkt Holland nach der Weihnachtsgeschenkeproduktion nicht mehr ganz für komplette Kleidungsstücke reichte, habe ich ihn mit einem sehr feinen, glänzenden Jersey in Dunkelblau, den ich schon vor Jahren mal bei JP Stoffexport in der Frankfurter Innenstadt besorgt hatte, kombiniert. Die Schnitte stammen aus der Ottobre 3/2014: Die kurze Jerseyhose „Baboon“ mit Popoeinsatz in Kontraststoff (Ösen und Bindeband habe ich weggelassen …) und das T-Shirt „Spot Fish“ ergeben zusammen nun ein, wie ich finde an Sporttrikots erinnerndes, Krabbel-Outfit in Größe 80. Die Ärmel finde ich relativ schmal geschnitten, die Dreiviertelhose sieht in Kombi mit Strumpfhosen noch ein wenig nach Hochwasserhose aus, aber nun ja …

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Nun aber zu den Birch-Jerseys.

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Diese wunderschönen Elefanten zieren nun die Sweathose „Streaky Legs“ aus Ottobre 1/2015 in Größe 86. Das eingezogene Gummiband scheint mir viel zu weit zu sein, obwohl ich es schon kürzer als in der Anleitung angegeben zugeschnitten habe. Vermutlich trenne ich den Bund also nochmal auf oder setze sogar ein Stück von dem perfekt passenden roten Bündchenstoff von „Nähe Main“ oben an, was meint ihr? IMG_8384IMG_8386IMG_8397

Da ich noch ein bisschen von dem halben Meter Stoff übrig habe, werde ich wohl noch ein passendes unifarbenes Shirt mit Elefanten-Akzenten zur Hose dazu nähen. Oder eine Zipfelmütze. Oder einfach ein Halstuch, mal schauen. Ganz verliebt bin ich auch in diesen Kribbel-Krabbel-Jersey von Birch, der perfekt in frühlingshaftes Gebüsch passt:

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Eigentlich wollte ich daraus das „Meow Meow“-Sweatshirt aus der Ottobre 1/2015 nähen, dafür reichte der Stoff aber nicht aus. Stattdessen habe ich mich nun erstmals an einem Kreuzausschnitt versucht und das Shirt nach der kostenlosen Anleitung von Fabrik der Träume in Größe 86 genäht. Der Ausschnitt ist noch eher so semiprofessionell geworden, das liegt aber eher an mir und dem Bündchenstreifen-Gefriemel als an der Anleitung…IMG_8382

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Sohnemann trägt es jetzt schon, obwohl die Ärmel noch ein bisschen lang sind und der schöne Stoff eigentlich viel zu schade zum Boden-Staubwedeln ist… Insektenshirt

Die Reste des Käferstoffes geben wahrscheinlich noch ein paar hübsche Taschenaufsätze oder Patches für eine aus alten Jeans upcycelte Frida-Pumphose her. Weitere Birch-Schnäppchen liegen schon auf dem Nähtisch, ein Lillestoff-Spielanzug ist bereits in Babys Kleiderschrank eingezogen (und wird hier präsentiert, sobald er passt und das Wetter kurzärmelige und -beinige Einteilermode erlaubt…).

Und uiuiuiui: morgen gastiert mal wieder der Stoffmarkt Holland in Frankfurt! Mit dem Vorsatz, keine neuen Stoffberge anzuhäufen, wird das also wohl nichts mehr dieses Jahr. Dafür gibts aber hoffentlich bald wieder neue Anlässe zum Bloggen … Bis dahin, genießt den Frühling!

Und ich schicke meine Frühlings-Auferstehung noch fix zum April-Kiddikram und Made4Boys.

P.S. Gerade habe ich die lustige Linkparty „Elefantenliebe“ entdeckt – da MUSS ich all meine Elefanten natürlich auch noch hinschicken!

Heldin in Strumpfhosen oder: Kuriositätenkabinett der unvollendeten Strickwerke

Eigentlich stricke ich zielgerichtet. Also mit dem Ziel, irgendwann fertig zu werden. Am besten irgendwann im Herbst, irgendwann vor dem Winter, irgendwann bevor es so richtig kalt ist, irgendwann dann, wenn man sich gerne in ne ganz neue Masche hüllen würde, um der Kälte zu trotzen. Irgendwann dann.

Aber irgendwann ist ein dehnbarer Begriff. Und wenn sich dann die unfertigen Projekte im  70er-Jahre-Strickkörbchen (yeah, all ihr shabby-chic-Hipster, ich bin ja selbst so vintage!) stapeln, weil ich irgendwann unterwegs – nun, ja … – den Faden verloren habe, dann dämmert mir langsam: der Strickweg ist das Ziel.

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Aber eigentlich ist das nur eine lahme Rechtfertigung dafür, dass da irgendwas ziemlich verstrickt ist und aufgeribbelt gehört. Oder verschenkt an Menschen mit anderer Figur. Wagen wir also einen Blick in dieses Kuriositätenkabinett namens Strickkorb der unvollendeten oder vollendet untragbaren Strickwerke

1. Die Pullunderwurst mit Ärmelsack

Es fing so schön an. Mit dem Kauf einer Strickzeitschrift. Mit dem Ankreuzen jeden zweiten Modells. Mit dem Bestellen gleich mehrerer eigentlich viel zu teuerer Garnpakete. Mit dem übermotivierten parallel-Losstricken mehrerer Projekte. Numero uno sollte ein Pullover werden (im Bild rechts, der kleine mit der schlichten Flechtfrisur).

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Es war ein schönes Gestricke. Weiche Wolle, simples Strickmuster. So simpel, dass ich vor lauter Glattrechts-Stricken mit hauchzartem Faden irgendwann aus lauter Langeweile und Nebenher-Gestricke vergaß wo ich war und es mit den Maschen-Zunahmen nicht mehr so genau nahm. Am Ende hatte ich einen wurstig sitzenden Pullunder und einen Ärmelsack, der irgendwie, irgendwo, irgendwann so breit und unförmig geworden war, dass Ärmel Nr. zwei erst gar nicht den Weg auf die Nadeln fand.

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2. Das lange, lange kurze Braune

Ja, ist es nicht hübsch? Dieses kurze Braune mit dem raffiniert verschlungenen Vorderteil? Fand ich auch. Das war vor, mmh, vier Jahren. Da erschien das Rebecca-Heft 44, aus dem dieses, wie auch die anderen schönen Modelle stammen.

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Wieder diese hauchzarte Wolle, wieder glatt rechts gestrickt und diesmal sorgt noch nicht mal ein Zopf für Abwechslung. Millimeter um Millimeter wuchs das lange, lange kurze Kleid – Winter für Winter, immer dann, wenn mich das schlechte Gewissen wieder heimsuchte.

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Mittlerweile ist das Hinterteil fertig und das Vorderteil fast. Aber weitergestrickt habe ich schon seit dem letzten Winter nicht mehr. Es graut mir vor dem laaaangsamen Millimeter-Wachstum. Davor, dass ich gar nicht mehr weiß, an welcher Stelle im Strickmuster ich steckenstehengeblieben war. Davor, dass noch zwei laaaange Kurzärmel fehlen. Es graut mir vor ewig langen ungenähten Nähten. Und davor, dass es am Ende dann so sitzt wie der verbockte Rock …

3. Der Verbockte Rock

Der verbockte Rock ist immerhin fertiggeworden. Hat auch gar nicht so lange gedauert und sieht doch super aus, oder nicht?

Grüner Strickrock

Ja, in der Zeitschrift schon. Und auf dem (Vintage! Shabby!) Parkettboden auch. An mir aber nicht. Da verwandelt sich der Rock in einen Hinternwärmer …

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… in dem ich mich selbst dann wie eine alberne Heldin in Strumpfhosen fühle, wenn ich nur incognito vor dem Schlafzimmerschrank posiere. Robin Hood hätte dieses wollige Etwas sicherlich mit Würde getragen. Ich selbst, mmh: nein.

Grüner Strickrock3

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So und jetzt seid ihr dran: welche unfertigen oder gescheiterten Strickwerke habt ihr im Körbchen? Kommt schon, traut euch!